Jobbörse für Air Berlin Technik:
8 Top-Unternehmen haben sich angekündigt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben gute Nachrichten: Die Ankündigung unserer Jobbörse ist von den potentiellen Arbeitgebern extrem positiv aufgenommen worden. Es zeigt uns: Techniker sind auf dem Arbeitsmarkt begehrt – und das solltet Ihr nutzen!

Acht renommierte Unternehmen haben zugesagt und werden am Montag, 16.10.2017 mit Vertretern ihrer Personalabteilungen vor Ort sein. Doch nicht nur das: Ein Unternehmen hat sogar angekündigt, bei Vorlage aller notwendigen Unterlagen und entsprechender Eignung Sofortzusagen zu machen. Also kommt vorbei und nutzt die Chance, neue Arbeitgeber kennenzulernen!

ALLE Air-Berlin-Technik-Mitarbeiter können teilnehmen – auch nicht gewerkschaftlich organisierte.

Die Unternehmen im Überblick:

  • Condor Technik
  • Haitec (13-17 Uhr)
  • Rolls Royce
  • Azur Air
  • German Aircraft Maintenance (GAM)
  • ARTS
  • Stegmann Aircraft Maintenance (SAM)
  • Bostonair

 

Was Ihr mitbringen solltet:

  • Lebenslauf
  • Lizenzkopien (CAT A, B1, B2, C), EWSI, FTS und HF Zertifikate
  • Ausbildungsnachweise, Abschlüsse der MA ohne Lizenzen

 

Zeit und Ort:

Montag, 16.10.2017   11 bis 20 Uhr – vorherige Terminvereinbarungen sind NICHT nötig

Tagungsraum Umberto Nobile
im Sheraton Düsseldorf Airport Hotel
Terminal Ring 4 in 40474 Düsseldorf

Wer aus Berlin kommen will, dem können wir eine (Mit)Fahrgelegenheit organisieren. Bitte meldet Euch bei Bedarf bei uns.

Eure IGL und TGL

Es geht um Menschen, nicht nur ums Blech: Eine Perspektive für alle Beschäftigten von Air Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Montag wird eine Entscheidung für die Zukunft der Air Berlin bekanntgeben oder wenigstens für das, was davon übrigbleiben wird. Nach wie vor gibt es keine Konzepte für die Kolleginnen und Kollegen außerhalb des Flugbetriebs. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Air Berlin Technik und aus der Verwaltung drohen hinten runterzufallen. Bereits seit Beginn des Insolvenzverfahrens erinnern wir an die Verantwortung für alle Arbeitnehmer bei Air Berlin.

Eine kürzlich ins Spiel gebrachte Auffang- oder Transfergesellschaft kann dabei nur eine Rückfalllinie sein. Wir stehen nach wie vor bereit, über eine Fortführung von Betriebsteilen wie der Technik oder der Leisure Cargo zu reden, bevor eine Transfergesellschaft überhaupt ins Gespräch kommen sollte. Insofern wundert es uns, dass der aktuelle Tarifpartner bereits in Notfallplänen und nicht in konstruktiven Konzepten zu denken scheint.

Denn mit einer Transfergesellschaft allein sind die Probleme nicht gelöst. Das Umfeld für Technikbetriebe ändert sich derzeit natürlich mit dem gesamten Luftverkehr. Immer stärker drängen die Flugzeughersteller in das Geschäft und subventionieren das Wartungs- und Überholungsgeschäft quer. Dazu kommt eine fortschreitende Auslagerung der Arbeit ins Ausland. Auch die Situation einer Condor Technik oder Lufthansa Technik ist derzeit noch unklar. Zwar stehen hier keine Insolvenzen ins Haus, doch Umstrukturierungen sind in aller Munde. Ohne ein übergreifendes Konzept kann es keine sinnvolle Lösung geben für die Zukunft der Kolleginnen und Kollegen. Deshalb müssen erstmals auch die Flugzeughersteller und andere Anbieter von Wartungs- und Überholungsdienstleistungen an den Tisch. Nur über Blech und Slots zu sprechen, reicht nicht. Nach wie vor geht es um Euch, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - um Existenzen und Eure Perspektive.

Auch für Leisure Cargo sind sinnvolle Lösungen denkbar. Für das freiwerdende Angebot gibt es bereits Interessenten, wie etwa Lufthansa Cargo. Deren öffentliche Zurückhaltung ist für uns jedoch eher ein Zeichen dafür, dass man mal wieder an die Hardware, jedoch keine Zusage an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen möchte.

Für alle anderen Kolleginnen und Kollegen kann es ebenso gute Lösungen geben. Eine wachsende Eurowings braucht natürlich auch eine größere Verwaltung oder mehr Einsatzplaner. Es können sicher nicht alle im Luftverkehr untergebracht werden. Doch jetzt schon von einer Transfergesellschaft zu sprechen, ist die vorgezogene Kapitulation und eine unnötig verschenkte Chance hoch qualifiziertes Personal dort unterzubringen, wo es dringend benötigt wird. Sei es Eurowings, Lufthansa Cargo, Airbus oder wie auch immer die Käufer heißen.

Auch wenn erste Entscheidungen am kommenden Montag gefällt werden, ist es noch nicht zu spät diese sinnvollen Lösungen einzufordern. Für das fliegende Personal sind schon erste Ergebnisse bekannt oder befinden sich in Verhandlungen. Für alle weiteren Kolleginnen und Kollegen ist dies ebenfalls möglich. Daran werden wir immer wieder erinnern und sinnvolle Lösungen einfordern.

Viele Grüße
Eure IGL

Solidaritätsaktionen in Berlin und den sozialen Medien – #ichbineinairberliner

Am Freitag, den 1. September 2017, starten wir von 18 bis 21 Uhr auf dem Alexanderplatz in Berlin verschiedene Aktionen und eine Kundgebung, um unsere Solidarität mit allen Airberlinern zu erklären und ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen.

Wir wollen damit zeigen, dass hinter dem "Stück Blech" jedes Fliegers Menschen stehen, die ihrem Job mit Herzblut nachgehen. Menschen, die jetzt vor dem Nichts stehen und die bei dem nun laufenden Übernahmepoker von Politik und interessierten Airlines nicht vergessen werden dürfen. Das sollen vor allem die verschiedenen Verantwortlichen realisieren.

Deshalb brauchen wir Euch! Mitarbeiter anderer Airlines, Airberliner, Freunde von Airlinern. Kommt vorbei und ...
- lasst Euch vor Ort mit einem Air Berlin Herz ablichten!
- werdet Teil des friedlichen Flashmobs in der Namensstadt der airberlin!
- Airliner, bringt Eure Vorfeldwesten mit und zeigt Flagge!

Gemeinsam erhalten die airberlin-Mitarbeiter eine Stimme!

Organisiert die Anfahrt von den anderen Stationen und solltet Ihr Hilfe beim Transport nach Berlin benötigen, lasst es uns wissen. Wir unterstützen Euch dabei.

Damit die Aktion bekannt wird, bitten wir Euch, diese Woche Euer Facebookprofil mit der Aktion zu schmücken. In der Facebookgruppe #ichbineinairberliner findet Ihr dazu Bilder. Ändert Euer Profilbild ein paar Tage und teilt die Info über die Aktion am 01.09. mit Euren Facebookfreunden.

Für das Fotoprojekt könnt Ihr uns auch dann helfen, wenn Ihr es nicht nach Berlin schafft. Schickt uns einfach ein Selfie mit dem Air Berlin Herz an airberlinermauer@igl.aero. Eine Vorlage zum Ausdrucken, die Ihr gerne verwenden könnt, findet Ihr HIER - Ihr könnt aber auch gerne Euer eigenes Herz basteln, malen, mit den Händen zeigen oder was auch immer Euch einfällt. Wir freuen uns auf Eure Kreativität und Eure Solidarität mit den airberlin-Kollegen.

Als kleine Inspiration haben wir Euch hier ein "Beispielfoto" vorbereitet:
#ichbineinairberliner

Die eingesendeten Fotos sowie die Fotos, die wir in Berlin machen, werden auf einer Wand zusammengetragen. Wir werden dafür sorgen, dass ein Foto dieser "Airberliner Mauer" seinen Weg zu den Entscheidungsträgern nimmt, um unsere Geschlossenheit zu demonstrieren. Herr Spohr, Herr Dobrindt und Co. werden feststellen, dass wir zusammengehören und uns nicht gegeneinander ausspielen lassen.  

Auch auf Facebook hat sich mittlerweile eine große Community gebildet, die über das soziale Netzwerk ihre Anteilnahme an der aktuellen Situation aller Airberliner ausdrückt. Wir laden Euch auf diesem Weg herzlich dazu ein, ebenfalls aktiv zu werden. In der bereits erwähnten Facebookgruppe #ichbineinairberliner finden sich aus allen Airlines und Bereichen, kreative Beispiele die zeigen, wie Solidarität unter uns Airlinern aussieht. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr auch mitmacht. Postet dafür einfach die Fotos oder Videos Eurer Solidaritätsbekundungen mit dem Hashtag #ichbineinairberliner.  


Wir sind alle Airberliner! 
 
Solidarische Grüße 

Eure IGL und UFO


Nach Scheitern der EW-Schlichtung und AB-Insolvenz: Wir sitzen alle im selben Boot

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem wir Euch am Mittwoch darüber informierten, dass die EW-Schlichtung für die Eurowings-Betriebe EW-D und GWI unter Vorsitz von Klaus Wowereit gescheitert ist, möchten wir Euch heute konkreter über die Hintergründe berichten.

Es wurde hinsichtlich des gesamten Prozesses Stillschweigen vereinbart. Nachdem aber das EW-Management die Stillsgchweigevereinbarung gebrochen und aus der Schlichtung "berichtet" hat, müssen wir die aufgestellten Behauptungen widerlegen. In Mitarbeiterveröffentlichungen und in der Presse hat die Geschäftsführung von einem Abbruch durch UFO gesprochen.

Ende der Schlichtung von EW herbeigeführt

Die Aussage der Geschäftsleitung, dass WIR die Schlichtung abgebrochen hätten, ist falsch. Frei erfunden ist auch, dass man managementseitig tragfähige Lösungen angeboten hätte.

Tatsächlich war es so, dass Herr Wowereit am letzten Tag der Schlichtung ein konkretes Lösungsangebot unterbreitet hat. UFO war bereit anzunehmen, obwohl es – wie das bei Kompromissvorschlägen stets der Fall ist – nicht an allen Stellen unseren Zielvorstellungen gerecht geworden wäre.

Die Geschäftsleitung hat dagegen den Vorschlag abgelehnt, obwohl es sich dabei um einen Kompromissvorschlag am Ende eines Prozesses handelte, in welchem die Interessen beider Parteien nach Meinung des Schlichters ausreichend abgebildet waren. Durch die Ablehnung seitens EW am letzten Tag der Schlichtung ist diese automatisch gescheitert. Von einem Abbruch durch UFO kann also keine Rede sein. All dies ist protokolliert und belegbar.

Dass EW und GWI dazu übergegangen sind, die Verantwortung für das Scheitern von sich zu weisen und der UFO in die Schuhe zu schieben, stellt den Verlauf der Gespräche auf den Kopf und passt zu einer gewollten Eskalationspolitik.

Und es kommt noch schlimmer: EW war vom Schlichterteam aufgefordert, nach dem 08. August noch einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten. Der kam natürlich nicht!

Zitat aus dem Schlichtungsprotokoll:

"Nach Auffassung der Schlichter ist es Aufgabe der Arbeitgeber, die UFO wieder an den Verhandlungstisch zu bekommen."

Stattdessen kam die Ankündigung der Insolvenz von airberlin und dem nun offiziell bekundeten Interesse des Lufthansa-Konzerns an der Übernahme von Teilen der airberlin. Und wenn dabei von Lufthansa-Konzern die Rede ist, ist EW gemeint.

Somit erklärt sich rückblickend das destruktive Verhalten der EW-Geschäftsleitung zum Ende der Schlichtung. Ein echtes Interesse an zukunftsfähigen Arbeitsbedingungen gab und gibt es trotz anderslautender Beteuerungen nicht. Wozu verhandeln und berechtigte Forderungen der Mitarbeiter akzeptieren, wenn klar ist, dass viele neue Mitarbeiter in Kürze auf dem Arbeitsmarkt stehen und man hofft, dass diese fast alle Bedingungen akzeptieren, die man ihnen vor die Füße wirft.

Auswirkungen der AB-Insolvenz auf die EW-Flugbetriebe

Die aktuelle Situation bei airberlin könnte also, wenn wir nicht handeln, zu konkreten Auswirkungen auf die Kollegen der Eurowings und Germanwings führen:

Aus der Insolvenz heraus hat Lufthansa die Möglichkeit, Streckenrechte, Fluggerät und vor allem Personal äußerst günstig zu "beschaffen".  Die tausenden von Arbeitslosigkeit bedrohten Kolleginnen und Kollegen bei airberlin werden letztlich, wenn keine andere Lösung erreicht wird, nur die Option haben, bei einer anderen Airline zu den Konditionen weiterzuarbeiten, die ihnen dort als Berufsanfänger angeboten werden. Das wird sicher nicht die GWI sein, ggf. nicht einmal EW-D, sondern ein neues AOC wie das vorbereitete "Aeronautics" oder auch die bereits existierende Basis der FlyNiki in DUS... Hauptsache billiger und vermeintlich wehrlos.

Kurzum: Lufthansa und Eurowings können nach der Methode "friss oder stirb" die Kolleginnen und Kollegen anheuern. Damit sehen wir uns erneut der Situation ausgeliefert, dass bestehende Tarifstrukturen innerhalb der EW Gruppe unter Druck geraten. Von den eigentlich geforderten Verbesserungen, über die wir in den letzten Jahren verhandelt haben, ganz zu schweigen.

Das Scheitern einer Schlichtung bedeutet aber nicht, dass wir uns von den geforderten Verbesserungen verabschieden. Vielmehr ist es so, dass unsere Forderungen zum MTV bzw. TV Teilzeit bei GWI und zum MTV und VTV bei EW, die wir den Arbeitgebern vor der Schlichtung übermittelt hatten, unverändert festhalten. Wir werden nicht zulassen, dass die Geschäftsleitung die gegenwärtige Situation ausnutzt. Die seit Jahren überfälligen Verbesserungen sind durch die aktuellen Ereignisse nicht weniger wichtig oder berechtigt.

Wir werden alle betroffenen Mitarbeiter in den kommenden Tagen noch einmal intensiv über die Forderungslage und die weitere Vorgehensweise informieren und auch für Fragen und Antworten vor Ort zur Verfügung stehen.

Sun Express Deutschland (SXD)

Auch die Kolleginnen und Kollegen der Sun Express können sich nicht in Sicherheit wiegen. Galten sie bisher für die EW-Langstrecke als gesetzt, ist mit der Übernahme von Teilen der Air Berlin auch hier der interne Konkurrenzkampf eröffnet. Wir müssen damit rechnen, dass man den gleichen Druck, den man jetzt auf die airberliner ausübt, bei Erfolg bei Sun Express fortsetzt. Immer der, der es noch ein bisschen billiger macht, bekommt den Zuschlag. So entsteht eine Abwärtsspirale, die am Ende nur einen Gewinner, nämlich den Arbeitgeber, und viele Verlierer kennt.

Vergegenwärtigt man sich in diesem Zusammenhang noch einmal, dass SXD nach wie vor weder tarifiert ist, noch über eine betriebliche Mitbestimmung verfügt, wird deutlich, dass die Kolleginnen und Kollegen dort sämtlichen Angriffen auf die Arbeitsbedingungen schutzlos ausgeliefert sind.

Umso wichtiger ist es eine Mitbestimmung zu etablieren.

Wir haben SXD in den vergangenen Monaten immer wieder zur Aufnahme von Verhandlungen aufgefordert. Die Geschäftsleitung hält jedoch eine Mitbestimmung für überflüssig. Man hat uns vor einigen Wochen per Brief mitgeteilt, dass die Geschäftsleitung nicht einmal bereit ist mit uns zu reden.  Die Mitarbeiter seien hoch zufrieden mit allem und würden keine Personalvertretung wollen. Das ist nicht nur grober Unfug, es handelt sich vielmehr um elementare Arbeitnehmerrechte, die den Kolleginnen und Kollegen vorenthalten werden sollen. Wir haben aus unserer wachsenden Mitgliederschar bei SXD ganz andere Rückmeldungen über Ungerechtigkeiten im Arbeitsalltag, fehlende Transparenz bei Auswahlverfahren und viele andere fragwürdige Situationen, die eine Mitbestimmung nötig machen.

Offensichtlich bedarf es hier eines deutlichen Zeichens, um die Geschäftsleitung dazu zu bewegen, allein schon Verhandlungen mit uns aufzunehmen. Das heißt im Klartext, dass auch bei Sun Express gestreikt werden kann, wenn die Geschäftsführung bei ihrer Verweigerungshaltung bleibt.

airberlin

Wir haben zu einem frühen Zeitpunkt gemahnt Absicherungen zu verhandeln, die über die airberlin selbst hinausgehen. Jetzt ist es dafür zu spät und für die Kolleginnen und Kollegen von airberlin steht natürlich ganz akut der Erhalt ihrer Arbeitsplätze im Vordergrund. Es kann nicht sein, dass diese als Spielball bzw. als Kollateralschaden auf der Strecke bleiben. Wir haben klar Position bezogen gegenüber der Eurowings-Geschäftsleitung. Diese hat gefordert, dass die UFO einfach nur zuschaut, wie Ihr, jeder für sich, ein Vertragsangebot für Berufsanfänger erhält und, so die Hoffnung der EW, auch unterschreibt. Da wird ein Spiel mit den Ängsten der Menschen gespielt.

Wir werden als UFO am Montag an der Station DUS und am Dienstag an der Station TXL persönlich vor Ort sein, um Euch über die aktuelle Situation zu informieren und uns mit Euch auszutauschen. Die Standorte und genauen Zeiten werden wir vorab gesondert mitteilen.

Weitere Informationen zum Arbeitsverhältnis in der Insolvenz findet Ihr unter folgendem Link:

https://ufo-online.aero/news/allgemeine-news-und-informationen/951-arbeitsverhaeltnis-in-der-insolvenz

Ultima ratio - wie geht es weiter?

Wir stehen wieder mal an dem Punkt, an dem wir gemeinsam gefordert sind, Stärke zu zeigen. Wenn es dem Arbeitgeber gelingt, seine Pläne für sozialen Raubbau durchzuziehen, können wir alle als Beschäftigte in diesem Konzern nur verlieren.  Wenn auch mit unterschiedlichen Themen, so sind wir alle gleichermaßen betroffen. Deshalb müssen wir umso geschlossener zusammenstehen.

Die Lufthansa Kabine hat bewiesen was durch Zusammenhalt möglich ist. Jetzt seid Ihr in den anderen Flugbetrieben dran für Eure Rechte und Absicherungen einzustehen! Wir bereiten zurzeit in allen Flugbetrieben Urabstimmungen vor und werden Euch in den nächsten Tagen und Wochen dazu weitere Details kommunizieren. Bitte prüft nochmals, ob Eure Kontaktdaten bei uns auf dem aktuellen Stand sind und teilt uns gegebenenfalls Veränderungen mit, damit Ihr auch alle Informationen zuverlässig und zeitnah erhaltet.

Wir durften von Herrn Winkelmann, den EW-Geschäftsführungen, von Herrn Spohr persönlich lesen und hören, dass man gute und faire Lösungen für die betroffenen Mitarbeiter in allen Betrieben suchen möchte. Bisher schlägt sich das in der Realität nicht nieder. Neben der Option, dass mit Streiks agiert wird, sehen wir eine faire und schnelle Lösung am Verhandlungstisch in der jetzigen Situation immer noch als das richtigste an. Unsicherheiten müssen aufgelöst werden.

Wir appellieren daher an alle beteiligten Geschäftsführungen - setzen Sie diese Ankündigungen in die Realität um. Wir stehen ab sofort, auch am Wochenende für Verhandlungen zur Verfügung. Im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt es jetzt über den eigenen Schatten zu springen und besonnen zu handeln. Wir glauben, dass dazu aus allen betroffenen Bereichen entscheidungsfähige Managementvertreter nötig sind, die mit uns an eine schnelle Lösung gehen. Genauso schnell wie die Verunsicherung entstanden ist, muss diese nun umfassend beseitigt werden. Wir warten auf entsprechende Anrufe, wie sie bereits vor zwei Wochen vom Schlichterteam vorgeschlagen wurden.

#unitedwestand

Eure IGL/UFO

Eurowings-Schlichtung gescheitert – Air Berlin Insolvenz – Urabstimmung bei allen betroffenen Airlines steht bevor

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das alles beherrschende Thema seit gestern ist die Insolvenz der Air Berlin. Neben den berechtigten Sorgen unserer Gäste, beschäftigt uns vor allem was dies für unsere Kollegen an Bord und Boden bedeutet.

Ebenso ist die Eurowings-Schlichtung unter Klaus Wowereit gescheitert.

Die Gründe, aus denen mit der EW-Geschäftsleitung keine Lösung erarbeitet werden konnte, liegen seit gestern umso klarer auf der Hand: Der LH-Konzern kann durch die Insolvenz der Air Berlin an billige Flugzeuge kommen und muss weder Personal, noch dessen Tarifverträge übernehmen.
Dabei gäbe es jetzt alle Möglichkeiten für einen geordneten Übergang von den Teilen der Air Berlin in die Eurowings, an denen der LH-Konzern interessiert ist.

Davon würde auch Eurowings als Marke profitieren: Mit einem sozialverträglichen Vorgehen gäbe es die Chance zu beweisen, dass eine starke Marke mit ordentlichen Sozialstandards im hart umkämpften Markt bestehen will und kann. Damit Wettbewerber wie Ryanair zu Recht außen vor bleiben.

Die Schmuddelecke, in der sich Eurowings befindet, muss verlassen werden. Nicht zuletzt wegen der Arbeitsbedingungen in Palma de Mallorca, bei Eurowings Europe in Österreich und wegen ihrem Umgang mit den Mitarbeitern der deutschen Betriebe (Germanwings und Eurowings Düsseldorf) und denen der Sun Express – hat sie ihr Abseits selbst zu verantworten. Eine starke Zweitmarke im Lufthansa-Konzern kann mit solchen Spielchen auf Dauer nicht bestehen und wird von uns nicht akzeptiert und schon gar nicht weiter begleitet.

Die Gesamtperspektive aller Kolleginnen und Kollegen, die heute schon für Eurowings fliegen, ist durch die sich überschlagenden Ereignisse extrem unsicher geworden. Um für alles Denkbare gewappnet zu sein, werden wir in den Betrieben, die für Eurowings fliegen, in den kommenden Tagen zur Urabstimmung aufrufen, um über den weiteren Weg zu entscheiden.


Der Staatskredit

Das Vorgehen der Politik war richtig. Durch ihr schnelles Handeln konnte für Air Berlin und ihre Mitarbeiter wertvolle Zeit gewonnen werden. Diese muss genutzt werden, um sozial verantwortungsvoll die Zukunft der Mitarbeiter zu gestalten. In erster Linie sind dabei die Airlines und ihre Tochterbetriebe gefragt, die bereits Interesse an Teilen der Air Berlin angemeldet haben.

Es kommt jetzt darauf an, dass alle handelnden Sozialpartner in Deutschland an einem Strang ziehen und unter Einbeziehung der Politik dafür sorgen, dass Arbeitsplätze zu vernünftigen Bedingungen für die betroffenen Menschen erhalten bleiben.

Völlig egal muss dabei sein, wer bei welcher Gewerkschaft ist und in welchem Bereich der Eurowings-"Steckerleiste" arbeitet. Die Gefahr, dass Mitarbeitergruppen gegeneinander ausgespielt werden und einzelne Eurowings-Betriebe in den Abwärtswettbewerb gegeneinander gebracht werden, ist nun keine Fiktion mehr. Es ist harte Realität.


Wie es weitergeht

Wir sind im engen Austausch mit anderen vertretenen Gewerkschaften und der Politik. Das Bild, das derzeit von der Bundesregierung gezeichnet wird, in welchem sich gemeinsam mit den Sozialpartnern um die Menschen gekümmert wird, muss von allen Stakeholdern getragen werden. Bei den beteiligten Mitarbeitern und Gewerkschaften ist dieses Ziel deutlich sichtbar. Die Regierung kann und muss dabei von den beteiligten Unternehmen verlangen, dass hier nicht nach Rechtslage entschieden, sondern sozial agiert wird.

Wir werden in den kommenden Tagen verstärkt darüber berichten, wie es weitergeht und was dies für die einzelnen Betriebe bedeutet. Mit dieser neuen Situation sind flächendeckende Arbeitskämpfe zu erwarten. Dies ist nicht nur sehr bedauerlich, sondern auch unerwartet. Wir hatten zuletzt den Eindruck gewonnen, dass es in der Beruhigung des LH-Konzerns und in der Konsolidierung des Luftverkehrs ein Mindestmaß an Einsicht gibt, dass Umwälzungen nicht gegen die Mitarbeiter durchgeführt werden können. Von dieser Hoffnung haben wir uns verabschiedet und Lösungen vor, die wir zwar für die Mitarbeiter, aber gegen die Unternehmensleitungen durchsetzen müssen.

Wir werden dazu in den nächsten Tagen weiter informieren.

Eure IGL

Airberlin: Gewerkschaftsinteresse hin, Gewerkschaftsinteresse her – Jetzt geht's um Euch!

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Air Berlin-Kabine,

das Taktieren um die Flugzeuge, auf denen Ihr heute arbeitet, hat gerade seinen Höhepunkt erreicht. Aus unserer Sicht gibt es jedoch keinen Freiraum, um mit Euren Arbeitsplätzen zu "spielen".

Als IGL, der Gewerkschaft der Beschäftigten im Luftverkehr und UFO ist es unsere wichtigste und dringendste Aufgabe, uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und auf allen in Frage kommenden Ebenen dafür einzusetzen, dass Ihr im wahrsten Sinne des Wortes an Bord bleibt.

Wir stellen den Erhalt Eurer Arbeitsplätze in den Vordergrund!

Wir sind überall dort präsent und aktiv, wo wir als Tarifpartner mitgestalten. Bekanntlich ist das nicht zuletzt der Lufthansa-Konzern einschließlich der Eurowings-Gruppe. Nach allem, was sich bislang abzeichnet, ist davon auszugehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der heutigen airberlin-Kapazitäten dorthin wandern wird. Wenn dem so ist, dann steht für uns fest: Die Perspektive für Eure Flugzeuge muss auch eine Perspektive für Euch bieten. Erste Verlautbarungen lassen jedoch befürchten, dass man einen totalen Kahlschlag Eurer Besitzstände im Sinne hat.

Für gewerkschaftliche Auseinandersetzungen ist allerdings nicht der richtige Zeitpunkt – das dürften auch die Kolleginnen und Kollegen der ver.di so sehen. Wir bieten daher an, das weitere Vorgehen untereinander abzustimmen, um gemeinsam für ein faires Ergebnis zu streiten. Mit der VC stehen wir in engem Kontakt und tauschen uns aus.

Die bisherigen Sofortmaßnahmen der Bundesregierung begrüßen wir ausdrücklich.

Unsere Erwartungen an die politischen Entscheidungsträger sind darauf ausgerichtet, im Gegenzug für die Bürgschaft sozialverträgliche Lösungen für das gesamte airberlin-Personal einzufordern. Die vermutlich unausweichliche Aufteilung des Unternehmens darf nicht dazu führen, dass am Ende die Marktteilnehmer profitieren, die für die Ausbeutung ihrer Mitarbeiter unter Umgehung von in Deutschland üblichen Sozialstandards bekannt sind.

Wir halten Euch über alle weiteren Maßnahmen auf dem Laufenden.

Eure IGL und Eure UFO

Airberlin insolvent – Überraschender Zeitpunkt trotz vorhersehbarer Entwicklung

IGL und insbesondere die für die Kabinenarbeitsplätze zuständige Mitgliedsgewerkschaft UFO sind unmittelbar in die kommende Entwicklung der Arbeitsplätze der Airberlin-Mitarbeiter eingebunden. Für IGL und UFO steht die Sicherung der Arbeitsplätze im Vordergrund.
Die Pressemitteilung der IGL zur Airberlin-Insolvenz finden Sie hier >

Die Ungewissheit hält an

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mittlerweile ist überall zu lesen und zu hören, dass Condor vor massiven Veränderungen steht, deren Auswirkungen am Ende jeden von uns – egal ob im Flugbetrieb, in der Technik oder am Boden - betreffen.

Wir, die Industriegewerkschaft Luftverkehr als berufsgruppenübergreifende Gewerkschaft, in welcher die Vertretung der Interessen der Beschäftigten im Luftverkehr gebündelt sind, und der unter anderem UFO und TGL angehören, haben nachfolgend einmal gesammelt aufgeführt, welche Punkte in diesem Zusammenhang auf Town Hall Meetings angesprochen und/oder in den Medien aufgetaucht sind:

  • Die Schließung von Stationen wird von der Geschäftsleitung nicht ausgeschlossen.
    Am Ende eines solchen Szenarios würden nur vier oder fünf Stationen erhalten bleiben.
  • Zusätzlich wird offenbar Langenstreckenprogramm ab 2018 mit Ausnahme von Chartergeschäft nur noch aus Frankfurt geflogen.
  • Ein sukzessiver Abbau der kompletten Airbusflotte und eine Verlagerung nach England wurde auf Town Hall Meetings ebenfalls ins Spiel gebracht. Dies hätte unweigerlich auch Auswirkungen auf die Technik, da es nach einer Ausflottung keinen Sinn mehr machen würde, die Checks der Airbusflotte durch die Condor durchführen zu lassen.
  • Es gibt ernstzunehmende Hinweise, dass außerdem der Aufbau von Abflugstationen im Ausland geplant ist. Offenbar verspricht man sich von den günstigeren Personalkosten, z.B. in Spanien Einspareffekte, die zu Lasten der jetzigen Belegschaft gehen würde.
  • Schon in den vergangenen Jahren hat man im Bereich des Flugbetriebs versucht, das zusätzliche Flugprogramm im Sommer nicht mit eigenem Personal, sondern durch die Hereinnahme von Subchartern abzudecken. Wir erwarten, dass man dies weiter ausbaut, was im Ergebnis dazu führt, dass die Personalkapazität der Condor sich nicht mehr am Sommer-, sondern nur noch am Winterflugprogramm orientieren würde. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, steht zu befürchten, dass man als Arbeitgeber einmal mehr die Schwächsten im Auge hat, nämlich die Kolleginnen und Kollegen, die befristet beschäftigt sind.

Zwar scheut sich die Arbeitgeberseite bisher, wirklich Farbe zu bekennen, was tatsächlich geplant ist und zieht sich darauf zurück, dass abschließende Entscheidungen bisher noch nicht getroffen seien, aber es wird eben auch nichts dementiert oder ausgeschlossen.

Wirkliche Transparenz bleibt man also bisher schuldig. Hat man auf Arbeitgeberseite überhaupt eine Vorstellung, welche Angst und Verunsicherung man bei den Kollegen mit dieser Vorgehensweise schürt?
Offenbar will man hiermit die Saat dafür säen, die Vorbehalte von Belegschaft und Gewerkschaften für die angestrebten Kostensenkungen durch Mehrarbeit und weitere Nullrunden zu brechen, statt den Kollegen endlich eine langfristige Perspektive für die Condor anzubieten, die von uns und unseren Mitgliedsgewerkschaften immer wieder eingefordert wurde.

Man unterschätzt dabei bzw. nimmt billigend in Kauf, dass man den Kollegen mit einer solchen Vorgehensweise auch noch den letzten Rest an Motivation raubt.

Es darf keine Angstpolitik geben, sondern wir brauchen Ideen, wie man sich in dieser Marktsituation und in Anbetracht der im vollen Gange befindlichen Konsolidierung der Branche positionieren will, um starke Partner zu finden und für unsere Gäste weiterhin attraktiv zu sein. Nur so lässt sich die Zukunft unserer Arbeitsplätze sichern.

Damit die Taktik der Arbeitgeberseite nicht aufgeht, ist wichtiger denn je, dass sich die gesamte Belegschaft nicht vom Arbeitgeber auseinanderdividieren lässt.
Für das Prinzip „teile und herrsche“ darf sich von vorherein kein Anwendungsspielraum ergeben!

Die Belegschaft steht nicht dafür zur Verfügung, wieder einmal die Zeche für Fehlentscheidungen und zu zaghaftes Handeln des Managements zu zahlen. Stattdessen ist ein geschlossenes Auftreten aller Arbeitnehmer über alle Beschäftigtengruppen hinweg gefragt, um den Arbeitgeber dazu zu bewegen, die Mitbestimmung frühzeitig miteinzubeziehen.

Wir als IGL stehen für ein solches Vorgehen bereit und haben gegenüber allen Mitbestimmungsgremien im Bereich des Flugbetriebs die Bereitschaft und das klare Bekenntnis zu einer übergreifenden Zusammenarbeit artikuliert.

Nur gemeinsam sind wir stark!
Eure Industriegewerkschaft Luftverkehr

Grundsatzpapier der IGL
zur Situation der Luftverkehrsbranche

Der Luftverkehr ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt. Global betrachtet jagt ein Rekord den anderen. In Europa und Deutschland bleibt dieser Boom jedoch aus. Die Industriegewerkschaft Luftverkehr hat ein Grundsatzpapier formuliert, das einen Überblick auf die Branche bietet. Hier können Sie das Grundsatzpapier aufrufen.

Persönliche Hilfe mit Behörden und Formularen

Rechtsberatung durch Fachanwälte

Erstberatung in allen Rechtsgebieten

Unterstützung bei der Steuererklärung

durch Tipps und spezialisierte Steuerberater

Coaching und Training zur Karriereentwicklung

Kompletter Arbeits-Rechtschutz, durch alle Instanzen

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Besser machen,
heißt anders machen!

Es ist an der Zeit ver.di abzulösen! Zu lange wurde ein Absenkungstarifvertrag nach dem anderen “ausgehandelt”. Die Arbeitgeber fordern zudem nur nach außen die Zusammenfassung der Interessen in einer Gewerkschaft: Denn nachdem sich die Industriegewerkschaft Luftverkehr (IGL) im Herbst 2015 gegründet und zu Verhandlungen aufgefordert hat, wollte plötzlich keiner von uns wissen - zu gern wird weiter mit ver.di gekuschelt. Wir müssen also dafür sorgen, dass keiner mehr an uns vorbeikommt.
Ganze Bereiche und Unternehmen des Luftverkehrs sind bis heute gar nicht tarifiert: Germania, SunExpress, Ryanair, Condor Technik, Germanwings Bodenpersonal und viele mehr. Das Desinteresse von ver.di führte allein im Lufthansakonzern zur Schließung von dezentralen Stationen in Köln, Norderstedt und dem Callcenter Kassel. Am FRAport droht eine Auslagerung nach der Anderen.

Sicherheitspersonal, Schichtarbeiter, Administration, Logistik oder Catering:
Den Veränderungen der Arbeitsbedingungen dürfen wir nicht zusehen!

Wir müssen die Veränderung der Arbeitsbedingungen mit intelligenten Lösungen für alle zum Besseren führen. Notfalls auch mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.
Um unsere Ziele zu erreichen, schafft IGL für jede Berufsgruppe einen eigenen Bereich, damit engagierte Einzelpersonen und Gruppen ihre Kompetenz und Eigenständigkeit bewahren und gezielt agieren können. Betriebsräte und betriebliche Listen vor Ort werden von IGL durch Fachpersonal und Mittel unterstützt.
Wir bieten das Netzwerk, um Eure Interessen durchzusetzen und Erfolge zu erreichen. Die Arbeit einer Gewerkschaft muss für alle wieder spürbar sein.
Nicht zuletzt werden wir politische Lobbyarbeit und Gesetzesinitiativen für unsere Branche voranbringen.
Die Idee unserer Gewerkschaft geht auf erfolgreiche Spartengewerkschaften wie UFO, VC, GdF, Marburger Bund oder GdL zurück. Deshalb wird sich jede Berufsgruppe in der IGL selbst vertreten. Zudem sind wir seit dem Tag unserer Gründung tariffähig und greifen auf umfassende Erfahrungen in der Tarifpolitik des Luftverkehrs zurück.
Neben den erfahrenen UFO-Verhandlern engagieren sich ebenfalls Kollegen aus den verschiedensten Bereichen unserer Branche: Technik, Flugsicherung, Bodenverkehrsdienste, Administration und viele weitere werden folgen.
Mit dieser geballten Kompetenz können wir sicher in Richtung ver.di und Arbeitgeber sagen:
„Klar geht das anders!“

Jetzt Mitglied bei der IGL werden
und zahlreiche Mitgliedervorteile sichern:

IGL verwendet die Mitgliedsbeiträge nicht nur für gute Tarifarbeit. Wir bieten Euch auch Mitgliedervorteile an, die euch unterstützen und viel Geld sparen. Diese werden ständig erweitert und verbessert.
Der Gewerkschaftsbeitrag von 1% des Grundgehalts ist voll von der Steuer absetzbar und mit diesen Vorteilen rechnet sich die Mitgliedschaft umso mehr.
Übrigens zahlen Mitglieder mit einem Einkommen bis 1.800€ brutto für die Mitgliedschaft nur 0,5% von ihrem Bruttoeinkommen.

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Wir freuen uns, dass du IGL-Mitglied werden willst. Fülle einfach den untenstehenden Antrag aus. Es dauert nur wenige Minuten. (  • Pflichtfelder)
 
Persönliche Angaben:
Geburtsdatum:
Angaben zur Beschäftigung:
Der satzungsgemäße Beitrag der IGL beträgt 1% der Bruttogrundvergütung; bei einem monatlichen Bruttoeinkommen unter 1.800 Euro (Vollzeit) nur 0,5%.
SEPA - Lastschirftmandat:
Ich ermächtige die IGL e.V., Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der IGL e.V. auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Ich wurde geworben von:
Die mit diesem Beitrittsformular erhobenen personenbezogenen Daten, deren Änderungen und Ergänzungen werden ausschließlich gem. § 28 Abs. 9 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erhoben, verarbeitet und genutzt. Sie dienen dem Zweck der Begründung und Verwaltung Ihrer Mitgliedschaft. Eine Datenweitergabe an Dritte erfolgt ausschließlich im Rahmen dieser Zweckbestimmung und sofern und soweit diese von der IGL e.V. ermächtigt oder beauftragt worden sind und auf das Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet wurden. Ergänzend gelten die Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes in der jeweiligen Fassung.
Beitrittserklärung:
Hiermit erkläre ich, unter Anerkennung der Satzung, meinen Beitritt zur Industriegewerkschaft Luftverkehr e.V. (IGL)